Sicherheit

Allgemein

Das Festivalgelände ist kein rechtsfreier Raum. Das Festival wurde gemeinsam mit den zuständigen Sicherheitsbehörden geplant und wird Tag und Nacht von der Polizei, der Feuerwehr und dem Sanitätsdienst betreut. Zusätzlich sind hunderte von Ordnern (Security) im Einsatz, um das Festival sicher zu gestalten und den Spaß für Euch und für alle Beteiligten zu gewährleisten.

Notfälle könnt Ihr jederzeit über die 112 melden (bitte beachtet: ein anonymer Anruf ist nicht möglich!) oder den Ordnern mitteilen. Ordner findet Ihr an allen Übergängen und bei den Einlässen zum Campingplatz. Bitte zögert nicht, sobald Euch etwas komisch vorkommt, Meldung zu machen, auch wenn Ihr nicht sicher seid, ob es auch wirklich ein Notfall ist.

Wenn Ihr den Sanitätsdienst direkt erreichen wollt, wählt bitte die 0700 / 911 53010.

Bitte achtet aufeinander und helft denjenigen, die Hilfe benötigen. Unsere Sicherheitskräfte, der Sanitätsdienst, die Feuerwehr und die Polizei helfen Euch, wenn es notwendig sein sollte. Bitte zögert nicht, sie anzusprechen.

Warnservice Katwarn

Für den Fall von technischen Störungen, starken Unwettern oder allgemeinen Gefahrensituationen bietet Rock im Park in Kooperation mit der Stadt Nürnberg und dem Warnsystem KATWARN exklusiv einen kostenlosen Warnservice für Festivalbesucher. Das KATWARN-Themen-Abo Rock im Park versorgt Euch zusätzlich neben den anderen Kanälen mit den wichtigsten Warnungen und Sicherheitshinweisen während des Festivals.

Kostenloser Download und Aktivierung unter: www.katwarn.de/ROCK

Der Service kann jederzeit (de-)aktiviert oder gelöscht werden.

Die Warnungen stammen ausschließlich von autorisierten Behörden und Sicherheitsorganisationen. KATWARN wurde entwickelt vom Fraunhofer-Institut FOKUS im Auftrag der öffentlichen Versicherer. Weitere Infos unter www.katwarn.de.

Sicherheit für Frauen

Die frauenBeratung Nürnberg bietet für gewaltbetroffene Frauen ein Präventions- und Interventionsangebot auf dem Festivalgelände an.

Die Mitarbeiterinnen der frauenBeratung sind mit einem Informations-und Beratungsstand vor Ort. Solltet Ihr sexuell belästigt worden sein, Euch alleine, unwohl oder unsicher fühlen, oder im Rahmen des Festivals sogar sexualisierte Gewalt erfahren haben, könnt Ihr die Mitarbeiterinnen ansprechen.

Das Zelt der frauenBeratung findet Ihr zwischen dem Food Experience und Gate B.

Stolpergefahr und scharfe Kanten

Das Festivalgelände ist mehrere Fußballfelder groß. Wir geben unser Bestes, jeden Quadratmeter so sicher und stolperfrei wie möglich zu gestalten, sowie jede mögliche scharfe Kante umgehend zu beheben. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass an diversen Stellen, trotz aller Bemühungen, mögliche Stolperkanten oder die eine oder andere Schnittgefahr auftaucht. Deshalb bitten wir Euch, das Festivalgelände mit entsprechendem Schuhwerk, entsprechender Kleidung und mit der nötigen Vorsicht zu betreten. Bitte meldet uns etwaige Gefahren, damit wir diese beseitigen können.

Wetter und Unwetter

Sonne

Die Sonneneinstrahlung im Sommer kann besonders intensiv sein. Schützt Eure Haut mit Sonnencreme. Mit einem Sonnenstich ist auch nicht zu spaßen. Wir empfehlen Euch eine Kopfbedeckung zu tragen. Trinkt ausreichend Wasser. Auf dem Festivalgelände gibt es Trinkwasserstellen, wo Ihr Euch kostenlos mit Wasser versorgen könnt. Die Sommersonne und die viele Bewegung steigern Euren Bedarf enorm – auch wenn Ihr kein Durstgefühl habt. Bedenkt, dass Alkohol dem Körper Wasser und wichtige Mineralstoffe entzieht. Geht vorsichtig mit Alkohol um. Jüngste Ereignisse haben gezeigt, dass manche Menschen sich mit dem Alkohol-Konsum oft überschätzen. Gebt aufeinander acht!

Regen

Gummistiefel sind auf dem Acker nicht nur modisch, sondern auch praktisch und Regenponchos sind ein MUSS in jedem Festivalgepäck.

Falls Ihr an Eurem Campingplatz Dinge mit Strom betreibt, denkt bitte daran: Wasser und Strom passen nicht gut zusammen – eine Steckdose oder ein Kabel sollten nicht in einer Pfütze liegen.

Unwetter

Der sicherste Ort auf einem Festival im Grünen ist bei einem Unwetter das Auto.

Aufwändige Analysen der PKW-Auslastung haben ergeben, dass rechnerisch ausreichend PKW-Plätze für alle Festivalgäste zur Verfügung stehen, auch für die, die mit dem Zug angereist sind oder von den Eltern gebracht wurden. Bitte bietet auch anderen Festivalgästen Unterschlupf in Euren Autos an und macht auf freie Plätze in eurem Gefährt aufmerksam durch das Anschalten der Warnblinker – Neue Freundschaften sind so auf jeden Fall vorprogrammiert!

Blitz

Ein-Personen und Familienzelte sind kein sicherer Ort bei Gewitter. Zelte umgehend verlassen und geschützte Bereiche aufsuchen. Bei einem Festival im Freien gilt das Auto oder auch das Wohnmobil als geschützter Bereich. Bitte nehmt andere Festivalgäste auf.

Seid Ihr im Freien und habt keinerlei Möglichkeiten Schutz zu suchen, beachtet Folgendes:

  • Haltet Euch nicht am höchsten Punkt des Geländes auf!
  • Sucht eine Mulde im Boden und geht in der Vertiefung mit geschlossenen Füßen in die Hocke.
  • Haltet die Füße und Beine geschlossen.
  • Haltet mindestens 10 Meter Abstand zu Bäumen.
  • Haltet einen Sicherheitsabstand zu anderen Menschen von mindestens 1 Meter
  • Schwimmen ist lebensgefährlich.

Ausführliche Informationen findet Ihr im Merkblatt „Blitzschutz beim Zelten, Campen und auf dem Campingplatz“ des VDE (der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V.), welches Ihr hier runterladen könnt.

Wind

Wenn es stürmt, sind bewaldete Flächen und Bäume zu meiden! Äste können abbrechen, herunterfallen und zu ernsthaften Verletzungen führen.

Verschließt stets Eure Zelte und sichert lose Gegenstände bevor Ihr auf das Festivalgelände geht. Offene Zelte fliegen weg, geschlossene Zelte bleiben stehen!

Meidet die unmittelbare Nähe zu jeglichen Aufbauten auf dem Gelände (z.B. Lichttürme, Lautsprechertürme, etc.). Wir halten selbstverständlich alle Sicherheitsvorschriften ein und alle Aufbauten werden von den zuständigen Behörden abgenommen, gleichwohl besteht trotz aller Vorkehrungen immer ein Restrisiko.

So sicher unsere Großzelte und Kassenzelte auch sind, ab einer gewissen Windstärke müssen auch diese geschlossen werden, weil ein sicherer Betrieb nicht mehr zu gewährleisten ist. Aus diesem Grund, werden diese in der Regel als erstes geschlossen. Bitte habt Verständnis dafür, solltet Ihr das jemals mitbekommen.

Einlass

Besucher müssen sich u.a. auf längere Wartezeiten beim Einlass durch verstärkte Kontrollen einstellen. Bitte nehmt auf keinen Fall verbotene Gegenstände mit! Grundsätzlich sind die Kontrollen in Frauen- und Männerreihen aufgeteilt. Bitte orientiert Euch vor dem Anstellen und reiht Euch dann dementsprechend richtig ein.

Medizinischer Notfall

Ruft 112 – Solltet Ihr kein Handy haben, bittet andere den Notruf abzusetzen, oder geht zur nächstgelegenen Ordnerposition (Eingang, Streife auf Rad oder zu Fuß, etc.).

Wenn es sich um einen medizinischen Notfall handelt, werden die Sanitäter auf dem Festival parallel alarmiert. Bereite Dich auf folgende Fragen vor:

6 x W = wie es geht!

  • Wo befindet sich der Patient?
  • Was ist geschehen?
  • Wie viele Verletzte?
  • Welche Verletzungen?
  • Wer meldet (Name reicht – die Nummer bekommt die 112 automatisch und kann nicht unterdrückt werden!)?
  • Warten auf Rückfragen!

Danach könnt Ihr selbst viel unternehmen – auch ohne Erste Hilfe Diplom!

Eigene Sicherheit beachten: Achtet erst auf Eure eigene Sicherheit, bevor Ihr anderen helft. Falls keine Gefahr für Euch besteht – beginnt Erste Hilfe zu leisten. Beruhigen – betreuen. Verletzte haben in der Regel Angst und brauchen die Gewissheit, dass Hilfe auf dem Weg ist.

Haltet die Fluchtwege auf dem Campinggelände immer frei. Bittet weitere Personen, den Rettungsdienst einzuweisen – ein Krankenwagen oder Team von Sanitätern ist zu Fuß zu Euch unterwegs.

Stellt einen Sichtschutz her, so dass sich der Verletzte nicht von Fremden beobachtet fühlt. Das ist für viele Verletzte ein wichtiges Thema.

Solltet Ihr gewisse Grundkenntnisse der Medizinischen Notfallversorgung haben, könnt Ihr mit diesen Schemen eine Menge erreichen:


Polizei

Selbstverständlich ist die Polizei auf dem Festival anwesend. Auf dem Festivalgelände ist eine Polizeiwache eingerichtet, welche Tag und Nacht besetzt ist. Die Polizei ist für Euch da und nimmt Anzeigen entgegen: Handy geklaut → Anzeige erstatten. Sachbeschädigung und /oder Körperverletzung → Anzeige erstatten.

Solltet Ihr schnell Hilfe mit Blaulicht auf dem Festivalgelände brauchen, wählt immer direkt die 110. (Bitte beachten: die Meldung über 110 ist niemals anonym, der Missbrauch von Notrufen ist strafbar!)

Bitte zögert nicht, sobald Euch etwas komisch vorkommt, Meldung zu machen, auch wenn Ihr nicht sicher seid, ob es auch wirklich ein Notfall ist.

Wir möchten Euch außerdem bitten, wirklich jeglichen Verdacht zu melden: Siehst du was? Sag was. (Tu was! Wähl 110!). Besser einmal zu viel melden, als einmal zu wenig.

Diebstahl

Wusstet Ihr, dass ein Zelt kaum Schutz gegen Langfinger bietet? Jedes Jahr werden Diebstähle aus Zelten gemeldet, manchmal sogar während Leute in dem Zelt geschlafen haben! Darum:

Bringt nur so wenig Wertvolles mit, wie unbedingt notwendig.

Wertsachen gehören nicht unbeaufsichtigt ins Zelt. Bringt sie zu den offiziellen Schließfächern, dann fühlt Ihr Euch sicherer – Ehrenwort.

Die Diebstahlquote ist laut Statistik am Anreisetag und am Tag vor dem Beginn der Konzerte in den frühen Morgenstunden (zwischen 3 Uhr und 6 Uhr) am höchsten. Gerade in der Anfangseuphorie rechnet man am wenigsten mit Langfingern, was diese bewusst ausnutzen. Aber jetzt wisst Ihr Bescheid und wir werden der Statistik das Gegenteil beweisen!

Es ist schon vorgekommen, dass während der Konzerte in der Menge Handys und Geldbörsen gestohlen wurden. Auch hier gilt: was Ihr nicht unbedingt benötigt, sperrt es weg oder bringt es erst gar nicht mit zum Festival. Auch wenn die Show noch so gut ist, achtet auf Eure Wertsachen und besonders auf Personen, die ggf. unbeteiligt in der Menge stehen und nicht der Musik folgen.

Handys werden oft wiedergefunden! Meldet darum jeden Diebstahl bei der Polizei. Auch wenn Ihr das Handy nur „verloren“ habt. Fundsachen werden beim Info Point angenommen und ausschließlich in der Stadionwache der Polizei im Stadion ausgegeben. Checkt auf jeden Fall während des Festivals aus, ob eure Sachen dort abgegeben worden sind. Nach dem Festival übernimmt die Stadt die weitere Verwahrung der Fundsachen. Auf der Webseite findest du nach dem Festival die Kontaktmöglichkeiten zum Fundamt der Stadt Nürnberg.

Brand

Vorsicht ist bekanntlich die Mutter der Porzellankiste! Am besten ist es also, wenn es erst gar nicht zum Brand kommt! Achtet daher auf folgende Punkte:

  • Setzt nur zugelassene Gaskartuschen ein (Achtung: sonst Verletzungsgefahr!).
  • Kein offenes Feuer!
  • Vergewissert Euch, dass alle Grills (auch Einweg!) aus sind, wenn Ihr zu den Konzerten geht.
  • Zigarettenkippen nicht unachtsam wegwerfen, insbesondere nicht in trockene Waldgebiete.

Kommt es zu einem Brand, ist rasches Handeln geboten.

Je länger es brennt, desto schwieriger wird es, den Brand zu löschen. Darum auch hier: immer zuerst die 112 anrufen. (Solltet Ihr kein Handy haben, bittet andere den Notruf abzusetzen, oder geht zur nächstgelegenen Ordnerposition (Eingang, SOS Turm, Streife auf Rad oder zu Fuß, etc.)).

Die Mitarbeiter stellen Euren Notruf zur Feuerwehr auf dem Festivalgelände durch. Bereitet Euch auf folgende Fragen vor:

Notruf 112: 6 x W = wie es geht!

  • Wo brennt es?
  • Was brennt?
  • Wie viele Verletzte?
  • Welche Verletzungen?
  • Wer meldet (Name reicht – die Nummer bekommt die 112 automatisch und kann nicht unterdrückt werden!)?
  • Warten auf Rückfragen!

Danach könnt Ihr selbst ein paar Sachen unternehmen:

Eigene Sicherheit beachten: Achtet immer erst auf Eure eigene Sicherheit bevor Ihr anderen helft. Ein Feuer und vor allem die Rauchentwicklung sind nicht zu unterschätzen. Falls definitiv keine Gefahr für Euch besteht – dann Erste Hilfe leisten.

  • Bringt gefährdete Personen oder Verletzte in Sicherheit.
  • Beruhigen – betreuen. Verletzte haben in der Regel Angst und brauchen die Gewissheit, dass Hilfe auf dem Weg ist.
  • Bittet weitere Personen, den Rettungsdienst einzuweisen – ein Krankenwagen oder Team von Sanitätern ist zu Fuß zu Euch unterwegs.
  • Einen Sichtschutz herstellen, so dass sich der Verletzte nicht von Fremden beobachtet fühlt. Das ist für viele Verletzte ein wichtiges Thema.

Bitte beachtet: 80 Prozent aller Brandopfer verbrennen nicht - sie ersticken am entstehenden giftigen Brandrauch. Deshalb unterschätzt nie den Qualm und achtet immer auf die eigene Sicherheit.

Feuerlöscher

Es befinden sich eine Menge Feuerlöscher auf dem Festivalgelände. Ihr findet diese bei den Notfallmeldestellen auf dem Campinggelände, bei allen Bars und Essensständen, bei den motorisierten Securities auf den Quads und natürlich auch bei allen Positionen des Sanitätsdienstes. Solltet Ihr einen Feuerlöscher brauchen, dann findet Ihr die Bedienungsanleitung auf dem Löscher abgebildet. Er funktioniert aber immer in etwa so:

Bitte beachtet, dass Ihr nach Möglichkeit den richtigen Löscher nimmt. Einen Fettbrand löscht man eben nicht mit Wasser und kann verheerende Folgen haben wie das folgende Video zeigt:


Feuer löschen

Diese Grundsätze können Euch bei einem Löschversuch helfen. Bitte beachtet, dass man den Löscher immer Stoßweise und gezielt einsetzt. Die Sprühdauer ist in der Regel geringer als man denkt!

Räumung

Erstmal: Keine Panik, eine Räumung ist in der Regel nur eine zeitlich begrenzte Maßnahme. In den meisten Fällen wird der Festivalbetrieb nach der Unterbrechung wieder aufgenommen.

Der sicherste Ort auf einem Festival im Grünen ist das Auto. Hier ist man vor möglichen Unwettern geschützt.

Im unvorhergesehenen Fall einer Räumung des Geländes stehen Euch zahlreiche Notausgänge zur Verfügung. Die (Not-)Ausgänge erkennt man an den allgemeingültigen Notausgangssymbolen, die aufgrund der Größe des Geländes allerdings an mancher Stelle etwas vergrößert oder höher gehängt wurden. So sehen unsere Banner aus:

Neben den regulären Ein- und Ausgängen stehen zahlreiche Notausgänge zur Verfügung, die im Ernstfall sofort frei gegeben werden. Orientiert Euch deshalb im Gelände und merkt Euch den nächstgelegenen Notausgang. Der reguläre Ausgang liegt meist weiter weg.

Wusstet Ihr, dass die meisten Menschen instinktiv dorthin laufen, wo sie her gekommen sind auch wenn der Weg eindeutig weiter ist? Macht es also besser: orientiert Euch und nehmt im Notfall die zusätzlichen Notausgänge wahr!

Solltet Ihr dazu aufgefordert werden, das Gelände schnellstmöglich über die Ausgänge und Notausgänge zu verlassen, dann begebt Euch ruhig aber zügig zum nächstgelegenen (Not-)Ausgang. Je mehr Tore genutzt werden, desto schneller ist das Gelände geräumt – it’s that simple! Und ja, helft denjenigen, die Hilfe brauchen – nicht jeder Gast schafft es komplett alleine!

Bitte hört auf unsere Ordner. Sie sind geschult und wissen, was zu tun ist. Sie sorgen mit ihren Handlungen und Anweisungen für Eure Sicherheit.

Wenn alle der Aufforderung das Gelände zügig zu verlassen und den Anweisungen der Ordner nachkommen, läuft eine Räumung idealerweise so ab:

Wie wird eine Räumung kommuniziert?

In erster Linie wird die Räumung von den Bühnen aus angekündigt. Ein Sprecher wird Euch die Situation erklären und Euch bitten, das Veranstaltungsgelände zu verlassen und Euch zu Euren Autos zu begeben. Helft einander und gebt Besuchern, die nicht mit einem eigenen Auto angereist sind, Unterschlupf in Euren Autos. Signalisiert mit Warnblinkern, dass Ihr noch freie Plätze im Auto habt.

Auf den Campingplätzen wurden Lautsprecheranlagen installiert, so dass wir Euch im Ereignisfalle auch hierüber ansprechen werden.

Auch auf elektronischem Wege stellen wir Euch die Informationen bereit:

Festival App

Hier werdet Ihr per Kurznachricht informiert und über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten.

Facebook

Hier findet Ihr immer aktuelle Informationen, beispielweise wenn der Deutsche Wetterdienst eine Warnmeldung für unser Gelände heraus gegeben hat. Warnungen kommunizieren wir schon während des Normalbetriebes, sodass Ihr Euch frühzeitig auf beispielsweise eine Gewitterneigung einstellen könnt.

Wir sind Sicher(-heit)

Wir können nicht zu jeder Zeit überall sein. Aus dem Grund bitten wir jeden um Mithilfe bei der sicheren Gestaltung des Festivals.

Unser Versprechen: Wir stellen zahlreiche Informationen bereit (auch, oder gerade in kritischen Situationen) die Euch helfen werden die Lage zu verstehen und richtig zu handeln.

Wie?

  • Elektronisch via der offiziellen Rock im Park Festival App (Downloaden!) und via Facebook (Liken!)
  • Über die Screens an den Bühnen und auf dem Gelände
  • Über die Bühnenlautsprecher
  • Durch unsere Mitarbeiter, insbesondere durch die vor Ort tätigen Ordnungsdienstkräfte
  • Über Warnsignale auf den Campingplätzen
  • Durch den Sicherheitsfilm auf den Videoleinwänden
  • Durch die Schutzengel

Sollten Euch Informationen fehlen, bitte zögert nicht uns anzusprechen:

Wie?

  • Über die Mitarbeiter an den Info/Servicecenter Terminals A, B und C)
  • Über die Ordnungsdienstkräfte (Achtung: nicht jeder Ordner hat Funk, fragt nach einem Ordner mit Funk und geht dorthin)
  • Via E-Mail unter [email protected]

Die Vorfälle aus der jüngsten Vergangenheit haben bewiesen, dass Veranstaltungen jeglicher Art auch das Ziel von gewaltsamen Angriffen sein können. Um trotz des, zumindest subjektiv, gestiegenen Risikos eine sichere Veranstaltung zu gewährleisten, führen wir intensive Rucksack- & Taschenkontrollen beim Betreten des Campinggeländes durch. Zusätzlich werden die Kontrollen beim Betreten des Veranstaltungsgeländes (Event Area) nochmals intensiviert.

Selbstverständlich besteht unser Sicherheitskonzept aus einer Vielzahl von Maßnahmen und sicherheitsrelevanten Abläufen, die gemeinsam mit der Polizei und den zuständigen Sicherheitsbehörden abgestimmt und umgesetzt werden.

Hierbei brauchen wir jedoch auch Eure Hilfe!

Je besser alle mitmachen und sich an die Vorgaben halten, desto wirkungsvoller, schneller und effektiver sind die Kontrollen. Gemeinsam machen wir uns stark für Eure und unsere Sicherheit auf dem Festival.