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Highly Suspect

In den Bars von Cape Cod begann die Geschichte von Highly Suspect zunächst mit Coverversionen. Nach dem Umzug nach Brooklyn entwickelte die Band aus Massachusetts ihre eigene musikalische Sprache: rauer Alternative Rock mit tiefen Blues-Wurzeln, markanten Grooves und einer Offenheit für elektronische Sounds und Hip-Hop. Der Gesang reicht von verletzlichen, zurückgenommenen Momenten bis zu kraftvollen Ausbrüchen und verleiht den persönlichen Texten besonderen Nachdruck. Mit „Mister Asylum“ gelang Highly Suspect 2015 der internationale Durchbruch; das Debütalbum und sein Nachfolger „The Boy Who Died Wolf“ brachten ihnen insgesamt drei Grammy-Nominierungen ein. Seitdem haben sie ihren Sound immer wieder verändert, ohne die ungeschliffene Direktheit zu verlieren, die ihre Musik von Anfang an auszeichnet.

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